Mercedes-Benz ist auf das Huhn gekommen

//Mercedes-Benz ist auf das Huhn gekommen

Mercedes-Benz ist auf das Huhn gekommen

Jeder, der schon einmal näher mit einem Huhn zu tun hatte, kennt das Phänomen: Die Viecher  können ihren Kopf absolut ruhig halten – egal wie sehr man sie auch schüttelt. Man geht davon aus, dass die Vögel damit ihr Sichtfeld stabil zu halten. Mercedes-Benz fand das diese Eigenschaft so bezeichnend, dass der Autohersteller sich kur zentschlossen einige Hühner schnappte um mit ihnen einen Werbespot für das neue Mercedes-Benz Stabilisationsprogramm zu drehen.

Weil Hühner dann doch nicht unbedingt dem hochwertigen Anspruch des Autobauers aus Stuttgart entsprechen, wurden die Vögel durch ein paar edle weiße Handeschuhe in Szene gesetzt.

Sehr cool!

2013-10-10T20:04:58+00:00 2013/10/10|Werbung|4 Comments

4 Comments

  1. Sirosch, Gertrud 28. November 2013 at 15:31

    Ich finde diese Werbung absolut geschmacklos und abstoßend. Sie wird nur noch durch eine Ford-Werbesendung übertroffen, in der dann eine Taube um´s Leben kam nach dem Motto ” er will doch nur spielen”…..
    Achtung vor dem Tier wird hier kleingeschrieben.

  2. giulietta maheronnaghch 3. Dezember 2013 at 22:17

    Ich finde diese Werbung absolut gelungen. Ich habe selbst über 30 Hühner und liebe alleTiere. Ich weiss ncht was an dem Spor abstossend und geschmacklos sein soll.
    Achtung vor dem Tier sollte woanders beachtet werden, naemlich in der Massentierhatung.

  3. g 25. Dezember 2013 at 21:35

    natürlich ist es geschmacklos ein tier zum spass wie ein Objekt zu behandeln. hab ich leider auch in der Wirklichkeit schon öfter mal beobachten müssen…solche Werbungen animieren die gehirnlosen Freaks nur noch weiter dazu.

    abgesehen davon entwertet dieses oberschlaue und witzambitionierte auch das markenimage…oder was noch davon übrig ist…

  4. TheOne 27. Dezember 2013 at 23:50

    Ich finde die Werbung super unterhaltsam und keinesfalls geschmackslos. Die Tiere wurden behutsam angefasst und sicher nicht schlecht behandelt 🙂

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